// Brust - ÄSTHETISCH-PLASTISCHE CHIRURGIE in 1090 Wien

Perfektion für das Symbol des Lebens

Die weibliche Brust gilt seit jeher als Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Schönheit. Sie spielt eine entscheidende Rolle für das Selbstbewusstsein und das Wohlbefinden vieler Frauen.


Die Brustchirurgie ermöglicht es, die Form, Größe und Proportionen der Brust individuell anzupassen, um eine harmonische und ästhetische Gesamtwirkung zu erzielen. Ob es sich um eine Brustvergrößerung, Brustverkleinerung oder eine Bruststraffung handelt – die Anpassung der Brust an die Körperproportionen und Persönlichkeit steht im Mittelpunkt.


Auch Männer können durch Gynäkomastie oder überschüssiges Fettgewebe im Brustbereich ästhetische Einschränkungen erleben. Eine chirurgische Brustkorrektur kann das optische und seelische Gleichgewicht wiederherstellen und das Selbstbewusstsein stärken.


Ein zum Körper und zur Persönlichkeit passender Brustbereich ist ein wichtiger Bestandteil für das persönliche Wohlbefinden. In der ästhetisch-plastischen Chirurgie ist es entscheidend, nicht modischen Trends zu folgen, sondern sich auf natürliche Proportionen und individuelle körperliche Voraussetzungen zu konzentrieren. Jeder Eingriff an der Brust muss auf die medizinischen Machbarkeiten und die persönlichen Wünsche abgestimmt sein, um eine natürliche und harmonische Brustform zu erreichen, die das innere und äußere Gleichgewicht unterstützt.

BEHANDLUNGEN

Bruststraffung für neues Selbstbewusstsein

Mit zunehmendem Alter verliert die Brust an Festigkeit. Eine Bruststraffung formt sie neu, reduziert überschüssige Haut, gleicht Asymmetrien aus und stärkt dadurch Vitalität, Wohlbefinden und Selbstvertrauen.

Für ein neues Körpergefühl – leichter, freier, selbstbewusster

Eine Brustverkleinerung kann körperliche und seelische Belastungen deutlich lindern. Sie bringt Leichtigkeit in Bewegung und Alltag – für mehr Wohlbefinden, Selbstvertrauen und Lebensqualität.

Gynäkomastie

Gynäkomastie für ein neues Körpergefühl

Eine vergrößerte männliche Brust kann das Selbstbewusstsein stark beeinträchtigen. 

Die operative Gynäkomastie-Behandlung entfernt überschüssiges Drüsen- und/oder Fettgewebe, stellt eine maskuline Brustform wieder her und verbessert nachhaltig Wohlbefinden und Selbstvertrauen.

Bustvergrößerung

Mehr Weiblichkeit, aber natürlich!

Die chirurgische Vergrößerung der weiblichen Brust gehört zu den gängigsten Eingriffen in der plastischen Chirurgie. Schon immer galt die Brust als Zeichen für Weiblichkeit, sexuelle Attraktivität und Fruchtbarkeit.

Ein großes JA zum Leben

Von Brustkrebs betroffene Frauen müssen an mehreren Fronten kämpfen. Zum einen mit der lebensbedrohlichen Krankheit. Zum anderen kann auch ihre Identität als Frau gefährdet sein, wenn sie vom Verlust einer oder sogar beider Brüste bedroht sind.


Nach überstandener Erkrankung kann die Brustrekonstruktion ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Genesung sein. Die Wiederherstellung erfolgt entweder mittels körpereigenen Gewebes, mittels Implantaten oder auch durch eine Kombination beider Möglichkeiten. Wird die Rekonstruktion nicht gleichzeitig mit der Entfernung des Tumors vorgenommen, ist der Aufbau nach Abschluss aller onkologischen Behandlungen eine gute Alternative. Die angewendete Technik bei der Rekonstruktionsoperation hängt vom jeweiligen Befund ab.


Grundsätzlich erfolgt der Aufbau der Brust in drei Schritten: Zunächst werden Haut- und Brustgewebe ersetzt, und es wird eine Symmetrie der beiden Brüste hergestellt. Anschließend wird die Brustwarze rekonstruiert und der Brustwarzenhof tätowiert. Beim Einsetzen von Implantaten kann die Notwendigkeit bestehen, das Gewebe vorab mit einem Expander zu dehnen. Bei der Verwendung von körpereigenem Gewebe verwendet, muss dieses zuvor anderen Körperbereichen entnommen werden.



Der Aufbau der Brustwarze erfolgt meist durch ganz spezielle Hautverschiebelappenplastiken oder mittels Teilens des Brustwarzengewebes der gesunden Brust. Für die Rekonstruktion des Brustwarzenvorhofs kann ebenfalls eigene Haut transplantiert oder mittels Tätowierung imitiert werden. Der Wiederaufbau der Brustwarze findet jedenfalls erst statt, nachdem die vorangegangenen Schritte erfolgreich verlaufen sind.


Ablauf der Brust- und Brustwarzenrekonstruktion


Vorbereitung


In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.


Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.


Brustrekonstruktion mit Implantat


Zeitplan

  • Operationsdauer: 1 bis 2 Stunden, je nach Ausgangssituation
  • Anästhesie: Vollnarkose
  • KH-Aufenthaltsdauer: zirka 2 bis 3 Tage
  • Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?


  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in der ersten Woche nach der Operation.
  • Vier bis sechs Wochen kein schweres Tragen und Heben (nicht mehr als drei Kilogramm).
  • Kein Sport in den nächsten vier bis sechs Wochen.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.
  • Arbeitsfähig ist man je nach Eingriffsart nach zirka 7 bis 14 Tagen.
  • Ein Sport-BH ist für vier bis sechs Wochen Tag und Nacht zu tragen.

Brustrekonstruktion mit Eigengewebe


Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Brustrekonstruktion mit Eigengewebe, daraus resultieren auch unterschiedlich lange Behandlungs- beziehungsweise Krankenhausaufenthaltszeiträume. Darüber informiere ich Sie genau bei einem ausführlichen Beratungsgespräch.


Zeitplan


  • Operationsdauer: zirka 45 Minuten
  • Anästhesie: Lokalanästhesie
  • KH-Aufenthaltsdauer: 1 Tag, kann aber auch ambulant durchgeführt werden
  • Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?


  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in der ersten Woche nach der Operation.
  • Vier bis sechs Wochen kein schweres Tragen und Heben (nicht mehr als drei Kilogramm).
  • Kein Sport in den nächsten 10 bis 14 Tagen.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den zwei Wochen nach der Operation.
  • Arbeitsfähig ist man je nach Eingriffsart nach zirka 7 bis 14 Tagen.
  • Ein Sport-BH ist für vier bis sechs Wochen zu tragen.