// BRUST­VERGRÖSSERUNG in 1090 WIEN

Mehr Weiblichkeit, aber natürlich!

Die chirurgische Vergrößerung der weiblichen Brust gehört zu den gängigsten Eingriffen in der plastischen Chirurgie. Schon immer galt die Brust als Zeichen für Weiblichkeit, sexuelle Attraktivität und Fruchtbarkeit.


Frauen, die von Natur aus eine sehr kleine Brust, Asymmetrien oder Deformitäten oder auch nach Krebsoperationen eine oder beide Brüste verloren haben, empfinden oft ein Fehlen dieser Weiblichkeit. Der Wunsch nach einer schönen, wohlgeformten Brust ist daher absolut verständlich und umsetzbar. Zur Brustvergrößerung werden speziell an die Bedürfnisse der Patientinnen angepasste Silikonimplantate verwendet, die ausschließlich von höchster geprüfter Qualität sind. Dadurch, aber auch durch die Einhaltung strengster Standards sowie die Wahrung höchster chirurgischer Ansprüche können Risiken nahezu ausgeschlossen werden.


Wie in allen ästhetischen Bereichen spielen das Verständnis der Chirurgin für die Patientin, die fachliche Kompetenz und das detaillierte und offene Gespräch über Wünsche und Vorstellungen, realistische Machbarkeiten, medizinisch vertretbare Möglichkeiten und sinnvolle Herangehensweisen besonders bei der Brustvergrößerung eine entscheidende Rolle. Die stimmige Relation zu den übrigen Körperproportionen, eventuell der Leidensdruck in einer Beziehung, gesellschaftliche Konventionen und weitere verwandte Themen und gesundheitliche Indikationen sind jedenfalls genau zu erörtern.


Im Wesentlichen gibt es drei operative Zugangsweisen, die im Hinblick auf die körperlichen Gegebenheiten ausgewählt werden können. Der Schnitt kann in der Achselhöhle, entlang der Brustwarze oder im Bereich der Unterbrustfalte gesetzt werden. Auch ob das Implantat komplett oder teilweise unter dem Brustmuskel oder über dem Brustmuskel direkt hinter der Brustdrüse zu liegen kommt, muss im Vorfeld erörtert werden. Diese Entscheidungen sind von der Ausgangssituation der Patientin abhängig. Meist wird durch die Unterbrustfalte operiert, da dieser Schnitt am universellsten einsetzbar und der sicherste ist. Auch hier ist der kleinste Schnitt im Hinblick auf die kleinste Narbe das Ziel für die Umsetzung.

DIE BEHANDLUNG

Ablauf der Brustvergrößerung


Vorbereitung


In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.


Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

  • Zeitplan

    • Operationsdauer: zirka 1 bis 2 Stunden
    • Anästhesie: Vollnarkose
    • KH-Aufenthaltsdauer: 2 Tage
    • Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?

Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.

Weitere wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.

Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in der ersten Woche nach der Operation.

Vier bis sechs Wochen kein schweres Tragen und Heben (nicht mehr als drei Kilogramm).

Eine spezielle Narbenbehandlung ist meist nicht notwendig.

Kein Sport in den nächsten vier bis sechs Wochen.

Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.

Arbeitsfähig ist man je nach Eingriffsart nach zirka 7 bis 14 Tagen.

Ein Sport-BH ist für vier bis sechs Wochen Tag und Nacht zu tragen.