// HAUT­TUMOR­ENTFERNUNG in 1090 WIEN

Präzision und Sicherheit bei Basaliom, Hautkrebs und gutartigen Hauttumoren

Veränderungen der Haut sollten immer ernst genommen und fachärztlich abgeklärt werden. Nicht jede Hautveränderung ist bösartig – dennoch ist eine frühzeitige Diagnose entscheidend, um Hauttumoren, Basaliome oder andere Formen von Hautkrebs rechtzeitig zu erkennen und optimal behandeln zu können.


Die operative Hauttumorentfernung verfolgt zwei wesentliche Ziele: Zum einen soll die Hautveränderung vollständig entfernt werden, zum anderen soll das umliegende Gewebe möglichst geschont werden. Gerade im Gesicht oder an gut sichtbaren Körperstellen spielt neben der medizinischen Sicherheit auch das ästhetische Ergebnis eine wichtige Rolle.


Als Fachärztin für ästhetische, plastische und rekonstruktive Chirurgie in Wien verbinde ich die vollständige Entfernung von Hauttumoren mit modernen rekonstruktiven Operationsmethoden. Dadurch kann die natürliche Form und Funktion der betroffenen Körperregion bestmöglich erhalten oder wiederhergestellt werden.


Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung des Basalioms (Basalzellkarzinom bzw. weißer Hautkrebs) – der häufigsten Form von Hautkrebs. Ebenso behandle ich Melanome (schwarzer Hautkrebs), Plattenepithelkarzinome sowie gutartige Hauttumoren.

DIE BEHANDLUNG

Warum Dr. Claudia Gschnitzer?


Die operative Behandlung eines Basalioms, eines Melanoms oder anderer Hauttumoren erfordert nicht nur chirurgische Präzision, sondern auch Erfahrung in der rekonstruktiven Wiederherstellung.


Als Fachärztin für ästhetische, plastische und rekonstruktive Chirurgie begleite ich Sie von der ersten Untersuchung über die Operation bis zur vollständigen Nachsorge persönlich.


Dabei stehen für mich folgende Ziele im Mittelpunkt:

  • vollständige Entfernung des Hauttumors
  • maximale Sicherheit
  • möglichst kleine und unauffällige Narben
  • funktioneller Erhalt der betroffenen Region
  • natürliches ästhetisches Ergebnis
  • persönliche Betreuung während des gesamten Behandlungsverlaufs


Jede Behandlung wird individuell geplant und exakt an den jeweiligen Befund angepasst. So entstehen Lösungen, die sowohl medizinisch als auch ästhetisch höchsten Ansprüchen gerecht werden.

Hauttumor entfernen


Frühzeitig handeln – langfristig Sicherheit gewinnen


Der Begriff Hauttumor beschreibt zunächst lediglich eine Gewebeveränderung der Haut. Dabei kann es sich sowohl um gutartige als auch um bösartige Veränderungen handeln.

Viele Hauttumoren entwickeln sich langsam und verursachen anfangs keine Beschwerden. Dennoch sollten auffällige Hautveränderungen möglichst früh untersucht werden, insbesondere wenn sie

  • wachsen,
  • ihre Farbe verändern,
  • bluten,
  • schlecht heilen,
  • jucken oder
  • ihre Form verändern.


Eine frühzeitige operative Hauttumorentfernung erhöht die Heilungschancen erheblich und ermöglicht meist kleinere Eingriffe mit einem besseren funktionellen und ästhetischen Ergebnis.

Basaliom entfernen


Weißer Hautkrebs sollte frühzeitig behandelt werden


Das Basaliom – auch Basalzellkarzinom oder umgangssprachlich weißer Hautkrebs genannt – gehört zu den häufigsten bösartigen Hauttumoren. Es wächst meist langsam und bildet nur selten Metastasen. Unbehandelt kann ein Basaliom jedoch immer tiefer in das umliegende Gewebe einwachsen und Haut, Knorpel oder Knochen zerstören.

Deshalb sollte ein Basaliom möglichst frühzeitig vollständig entfernt werden.

Besonders häufig tritt ein Basaliom auf:

  • im Gesicht
  • an Nase
  • Stirn
  • Wangen
  • Ohren
  • Augenlidern
  • Kopfhaut
  • Hals


Gerade in diesen sensiblen Regionen ist eine präzise Operation entscheidend. Ziel ist es, den Tumor vollständig zu entfernen und gleichzeitig die natürliche Form der betroffenen Gesichtsregion bestmöglich zu erhalten.

Durch meine Spezialisierung auf die plastische und rekonstruktive Chirurgie kann die Defektdeckung unmittelbar nach der Tumorentfernung individuell geplant werden.

Hautkrebs


Moderne Chirurgie bei bösartigen Hautveränderungen


Nicht jeder Hauttumor ist Hautkrebs. Wird jedoch eine bösartige Veränderung diagnostiziert, ist eine vollständige operative Entfernung die wichtigste Behandlung.

Zu den häufigsten Formen gehören:


Basaliom

Der häufigste bösartige Hauttumor. Auch als weißer Hautkrebs bekannt.



Plattenepithelkarzinom

Ein ebenfalls zum weißen Hautkrebs gehörender Tumor, der frühzeitig behandelt werden sollte, um ein weiteres Wachstum zu verhindern.


Melanom

Das Melanom oder der schwarze Hautkrebs zählt zu den aggressivsten Hauttumoren und erfordert eine rasche chirurgische Behandlung sowie eine sorgfältige Nachsorge.

Vor jeder Operation erfolgt eine individuelle Untersuchung sowie die genaue Planung des notwendigen Sicherheitsabstandes, damit der Tumor möglichst vollständig entfernt werden kann.

Gutartige Hauttumoren


Nicht immer harmlos


Auch gutartige Hauttumoren können Beschwerden verursachen oder kosmetisch störend sein.

Hierzu zählen beispielsweise verschiedene gutartige Gewebeveränderungen oder Hautanhängsel, die

  • ständig gereizt werden,
  • sich entzünden,
  • bluten,
  • Schmerzen verursachen
  • oder an störenden Körperstellen liegen.

Die operative Entfernung erfolgt möglichst schonend und mit besonderem Augenmerk auf eine unauffällige Narbenbildung.

Rekonstruktive Chirurgie - Funktion und Ästhetik im Gleichgewicht


Die vollständige Entfernung eines Hauttumors ist nur ein Teil der Behandlung.

Gerade bei einem Basaliom im Gesicht, an der Nase, den Augenlidern oder den Ohren stellt sich anschließend die Frage, wie Form und Funktion der betroffenen Region möglichst natürlich wiederhergestellt werden können.


Hier liegt einer der großen Vorteile der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie.


Je nach Größe und Lokalisation des Defektes kommen unterschiedliche rekonstruktive Verfahren zum Einsatz:

  • lokale Hautverschiebelappen
  • Rotationslappen
  • Hauttransplantationen
  • Defektdeckungen
  • plastische Rekonstruktionen


Ziel ist nicht nur die vollständige Tumorentfernung, sondern auch ein funktionell und ästhetisch möglichst unauffälliges Ergebnis.

Gerade im Gesichtsbereich ist chirurgische Erfahrung entscheidend, um natürliche Konturen zu erhalten und sichtbare Narben auf ein Minimum zu reduzieren.

Ablauf einer Hauttumorentfernung


Vorbereitung


In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.


Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

  • Zeitplan

    • Operationsdauer:  abhängig von der Ausgangssituation
    • Anästhesie:  Lokalanästhesie mit oder ohne Dämmerschlaf
    • KH-Aufenthaltsdauer: 1 bis 2 Tage, kann auch in vielen Fällen ambulant durchgeführt werden
    • Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen
    • Nahtentfernung: nach 7 bis 10 Tagen

Was ist zu beachten?

Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.

Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.

Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in den ersten Tagen nach der Operation.

Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.

Häufig gestellte Fragen zur Hauttumorentfernung (FAQ)

  • Wann sollte ein Hauttumor entfernt werden?

    Jede auffällige Hautveränderung sollte fachärztlich untersucht werden. Verändert sich ein Muttermal, wächst eine Hautveränderung, blutet sie oder heilt sie nicht ab, empfiehlt sich eine zeitnahe Abklärung. Wird ein Basaliom, Melanom oder ein anderer Hauttumor festgestellt, ist eine frühzeitige operative Entfernung in den meisten Fällen die sicherste Behandlung.

  • Was ist ein Basaliom?

    Das Basaliom – auch Basalzellkarzinom oder weißer Hautkrebs genannt – ist die häufigste Form von Hautkrebs. Es wächst meist langsam und bildet nur selten Metastasen. Unbehandelt kann es jedoch in umliegendes Gewebe einwachsen und dieses zerstören. Deshalb sollte ein Basaliom möglichst frühzeitig vollständig entfernt werden.

  • Was ist der Unterschied zwischen Basaliom und Melanom?

    Ein Basaliom (weißer Hautkrebs) wächst in der Regel langsam und streut nur äußerst selten. Ein Melanom (schwarzer Hautkrebs) hingegen ist deutlich aggressiver und kann früh Metastasen bilden. Beide Hauttumoren sollten möglichst rasch diagnostiziert und behandelt werden.

  • Muss jeder Hauttumor operiert werden?

    Nicht jede Hautveränderung muss operiert werden. Gutartige Veränderungen können häufig beobachtet werden. Besteht jedoch der Verdacht auf einen bösartigen Hauttumor oder verursacht die Veränderung Beschwerden, ist eine operative Entfernung meist die beste und sicherste Behandlungsmethode.

  • Ist die Entfernung eines Basalioms schmerzhaft?

    Die Operation erfolgt in den meisten Fällen unter Lokalanästhesie und ist dadurch nahezu schmerzfrei. Nach dem Eingriff können leichte Schmerzen oder Spannungsgefühle auftreten, die in der Regel gut behandelbar sind.

  • Bleiben nach der Operation Narben zurück?

    Jeder operative Eingriff hinterlässt eine Narbe. Durch moderne Operationstechniken und meine Spezialisierung auf die plastische und rekonstruktive Chirurgie achte ich darauf, Narben möglichst unauffällig zu platzieren und ein ästhetisch harmonisches Ergebnis zu erzielen.

  • Wird während der Operation kontrolliert, ob der Tumor vollständig entfernt wurde?

    Bei vielen Basaliomen und anderen Hauttumoren erfolgt während der Operation eine Gefrierschnittuntersuchung. Dabei überprüft ein Pathologe direkt während des Eingriffs, ob sämtliche Tumorzellen entfernt wurden. Falls erforderlich, kann unmittelbar nachoperiert werden.

  • Kann ein Basaliom erneut auftreten?

    Ja. Auch nach einer erfolgreichen Behandlung kann sich an anderer Stelle oder selten erneut ein Basaliom entwickeln. Deshalb sind regelmäßige Hautkontrollen und ein konsequenter Sonnenschutz besonders wichtig.

  • Wie lange dauert die Heilung?

    Die Heilungsdauer richtet sich nach Größe und Lage des Hauttumors sowie nach der Operationsmethode. In den meisten Fällen sind Patientinnen und Patienten nach wenigen Tagen wieder alltagstauglich. Die vollständige Narbenheilung erfolgt innerhalb mehrerer Monate.

  • Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

    Bei medizinischer Indikation – beispielsweise bei der Entfernung eines Basalioms, Melanoms oder eines anderen bösartigen Hauttumors – werden die Kosten häufig ganz oder teilweise von der Krankenversicherung übernommen. Gerne informieren wir Sie im persönlichen Beratungsgespräch.